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Namibia, Land und Leute |
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Namibia wird nicht umsonst das "Land der Kontraste" bezeichnet. Auf einem Hochplateau in 1.000 bis 1.200 m über Meereshöhe liegend, fällt das Land zum Atlantik hin ab. Die höchsten Erhebungen - Brandberg 2.579 m, Spitzkoppe 1.728 m und 1.584 m, Moltkeblick 2.480 m und Gamsberg 2.349 m ragen aus diesem Hochplateau heraus. Es wird von Flüssen durchzogen, die teilweise Grenzflüsse zu den Nachbarländern sind und ständig Wasser führen, wie Oranje, Kunene, Okavango, Sambesie und Kwando/Linyanti/Chobe und periodisch fließende Flüsse je nach Menge der Niederschläge in der Regenzeit wie Fischfluss, Kuiseb, Swakop, Ugab um nur einige zu nennen. Das Land ist sehr dünn mit 2,2 Einwohner pro qkm besiedelt, weil die Masse der Bevölkerung in der Hauptstadt Windhoek und anderen größeren Orten wie Swakopmund, Walvis Bay, Okahandja, Lüderitz, Keetmanshoop, Otjiwarongo, Tsumeb etc. wohnt. Intensive Farben, eine vielfältige Arten- und Pflanzenwelt sowie die außergewöhnliche Mischung aus afrikanischer Kultur und europäischen Einflüssen machen eine Reise nach Namibia unvergesslich. Nicht umsonst hat der Wirtschaftszweig "Tourismus" das größten Wachstum. Auf der Seite "Tourismus" erfahren Sie mehr über das Land und seine Sehenswürdigkeiten. |
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| Namibia und seine Bevölkerung |
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San / Buschleute |
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Nama |
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Damara Die Damara gelten neben den San als das älteste Volk Namibias. Lange Zeit litten sie unter Verdrängung und Unterdrückung durch die später eingewanderten Herero und Nama, deren Sprache sie auch später annahmen. Sie selbst nennen sich stolz "Nu-khoin" -schwarze Menschen. |
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Herero |
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Himba
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Owambo |
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Kavango |
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Caprivianer |
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Topnaars Nur etwa 400 Angehörige der insgesamt 3.000 Topnaar leben noch in der Namib. Die Geschichte und Kultur dieses Wüstenvolkes ist eng verbunden mit der Nara-Melone, aus deren Kernen ein sehr nahrhaftes Speiseöl gewonnen werden kann. Neuerdings soll versucht werden, dem Volk der Topnaar durch eine Kultivierung der Pflanze eine bessere ökonomische Zukunft zu geben und somit auch ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. |
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Tswana Die im östlichen Landesteil lebenden Tswana stellen eine kleine Minderheit innerhalb der Bevölkerung Namibias. Sie sind verwandt mit ihren Nachbarn in Botswana, deren Land sie den Namen gaben. |
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Rehobother Baster Die Baster, die zum großen Teil in Rehoboth südlich von Windhoek leben, wanderten im letzten Jahrhundert aus der Kapprovinz ein. Sie entstanden aus der Verbindung holländischer Einwanderer mit einheimischen Nama-Frauen. Ihren Namen haben die Afrikaans sprechenden "Baster" ("Bastarde") auf eigenen Wunsch beibehalten und tragen ihn mit Stolz. |
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Weiße Auch nach der Unabhängigkeit nehmen die Weißen (6% der Bevölkerung) weiterhin eine zentrale Rolle in der Ökonomie Namibias ein. Englisch ist die offizielle Amtssprache, darüber hinaus wird von vielen Weißen Afrikaans und zu etwa einem Drittel Deutsch gesprochen. |